Trap, trap, trap

So, bevor ich jetzt ganz ins Sommerloch falle (obwohl so ein kühles Sommerloch hat schon was) wird es wieder Zeit, euch ein wenig von mir zu berichten.

Bis vor ein paar Wochen hiess es immer “Keks, du darfst hier nicht alein runtergehen”.
Gemeint war des Abgang zum Keller, wo es immer so schön kühl und ruhig ist. Die Kellertreppe war immer mit einem kleinen Törchen versperrt (als wenn ich das nicht aufbekommen hätte, wenn ich gewollt hätte). Aber die Absperrung ist nun nicht mehr, so dass ich jederzeit ungehindert den Keller zum Chillen nutzen kann, und das ist genial (halt doch ein Sommerloch).

Einen Sache hat mich aber immer noch gestört, denn es gibt immer noch eine Treppe, die mit einem kleinen Brettchen versperrt ist und die ich nicht rauf darf, diese Treppe führt nach oben, dorthin, wo Frauchen und Herrchen abends immer hin verschwinden. UND DAS OHNE MICH!!!

Vor ein paar Tagen habe ich mir dann mal ein Herz gefasst und bin den beiden ganz gefolgt, leise wie ein Indianer bin ich die Treppe hoch (das Brettchen davor, da kann ich einfach so drübersteigen), doch dann ist es passiert. Auf dem doofen Holzboden war es dann aus mit dem Indianerschleichen, “trap, trap, trap” und das Herrchen guckt um die Ecke.
Mist ertappt. Aber die Gelegenheit hab ich mir nicht nehmen lassen noch ne schnelle Runde durchs Schlafzimmer zu drehen. Dann bin ich artig zusammen mit Herrchen wieder die Treppe runter. Die Nacht habe ich dann mal wieder alleine verbracht. Aber jetzt kenn ich wenigstens euer Versteck und für nächste mal ziehe ich mir halt Socken an, damit es kein “trap, trap, trap” mehr gibt.

Euer Keks

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