Workshop “Der bewegte Hund”

Das war mal wieder ein toller Nachmittag, ich war mit Frauchen und Herrchen bei einem Workshop von Friedwart und Steffi bei dem es um den physiologischen Nutzen von Bewegungsabläufen an Sportgeräten (wie man sie unter anderem beim Agility nutzt).
Es war also eine Art Bodybuilding für Fellnasen. Was mir allerdings ein Rätsel geblieben ist, ist warum ich immer alles “langsam” machen soll, ich bin doch kein Welpe mehr.
Also Frauchen und Herrchen sagten auf jeden Fall, das sie viel neues über die Kräftigungsmöglichkeiten der kleinen Muskelgruppen, die den gesamten Bewegungsaperat stützen gelernt haben. Und auch der positive Nutzen zur Steigerung der Beweglichkeit war ein wesentlicher Punkt des Workshops.

Viel wichtiger für mich war allerdings, das ich meinen Kumpels richtig viel Spass haben konnte.

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Auf Geräten wie einem Wackelbrett kann man sehr gut den Gleichgewichtssinn trainieren.

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Auch Gerätschaften aus dem Alltag wurden zum Training herangezogen, hier zum Beispiel ein Höckerchen für Liegestütz.

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Auch das springen durch einen Reifen, oder über ein anderes Hinderniss will gelernt sein.

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Ein Tisch kann aber nicht nur zum langsamen bergauf- und bergabgehen genutzt werden, nein auch so kann man viel Spass damit haben.

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Hürden und Leitern als Koordinationstrainingsmittel

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Friedwart, unser Workshopleiter hat uns immer zusammen mit seiner Assistentin Steffi hat uns immer erstmal gezeigt, worauf es bei den einzelnen Übungen ankommt.

Ich jedenfalls habe jetzt einen tollen Trainingsplan, um mich so richtig fit zu halten.

Euer Keks

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2 Responses to Workshop “Der bewegte Hund”

  1. Steffi says:

    Pfote hoch, Kollege Keks, Du hast im Kurs gut aufgepasst! Viele Grüße, Dein Teamkamerad Friedwart

  2. Amy says:

    Sportlich, sportlich!!

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